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Wärmedämmverbundsystem (WDVS) |
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Energieeinsparung im Zeichen der Zeit, der Weg zum Niedrigenergiehaus
Das Wärmedämmverbundsystem, auch Vollwärmeschutz genannt, ist nunmehr seit über 40 Jahren eine weitere Möglichkeit, seine Fassade hochwertig und die Gebäudestruktur optisch nahezu unverändernd zu dämmen. Unsere Firmengruppe zählt nachweislich zu den Pionieren dieser Fassadentechnologie. Durch seine enorme Vielzahl an Dämmstoffen, Oberflächen und farblichen Gestaltungsmöglichkeiten ist das Wärmedämmverbundsystem eines der beliebtesten und effizientesten Fassadensysteme mit nahezu unerschöpflichen Gestaltungsspielräumen.
Beispiele für Dämmungen:
- Polystyrol, hoch diffusionsfähig – seit über 40 Jahren bewährt!
- Mineralwolle, nicht brennbar, schalldämmend
- Mineralschaum/Ytong
- Alternative Dämmungen:
- Kork
- Schafwolle
- Vacuum- Isolationspaneele
- Resol-Wärmedämmung
- Holzfaserdämmung
Putzsysteme:
WDVS- Aufbau
Vier wesentliche Hauptkomponenten bilden das WDVS. Die Dämmplatten, der Armierungsgrundputz, der Fassadenstrukturputz und das Fassadenanstrichsystem. Die Wärmedämmplatten werden mit einem speziellen Klebemörtel, in der Regel mit Dübeln oder Halteschienen-Konstruktionen an der Außenwand dauerhaft befestigt. Es folgt ein bewehrter Armierungsgrundputz auf den dann der Fassadenstrukturputz aufgebracht wird. Die Schlussbeschichtung mit mineralischen, silikatischen oder organischen Putzmaterialien lässt sehr großen gestalterischen Spielraum in Struktur und Farbwahl. Langlebige Anstrichsysteme – auf Wunsch auch mit Lotus- und Nanoeffekt – steigern die Qualität, auch Algenschutz hat sich bewährt. Das Material der Dämmplatten und deren Materialstärke bestimmen, wie viel Energie eingespart werden kann.
Aufbauskizze Wärmedämm-Verbundsystem (WDVS-Aufbau)
Außenwand
Dämmplatte
zusätzliche, mechanische Befestigung
Armierung
Oberputz (i.d.R. mit zusätzlichem Anstrich)
(Beispielhaft A1-System)
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